Hollywood 2.0: Die alternativen Fakten der Blockbuster-KI
In Hollywood wird gerade gestreikt. Die Autoren wollen mehr von dem Geld sehen, das ihnen die Studios mit kreativer Buchhaltung vorenthalten. Ein sich alle paar Jahre wiederholendes Ritual, das heuer deswegen an Sprengstoff gewinnt, weil die Autoren fürchten, dass KI-Story-Generatoren ihnen mittelfristig das Wasser abgraben. Sie wollen nicht nur mehr auf dem Konto, sondern Artenschutz.
Ich verstehe das, aber es erinnert mich an Grafiker, die Photoshop ablehnten, oder Fotografen, die digitale Kameras verschmähten – das ist ein Widerstand mit Verfallsdatum. Man muss die neuen Werkzeuge nutzen, um nicht von ihnen ersetzt zu werden…
