Gucken, aber nicht reden: Wenn Medienjournalisten gesperrfristet werden
Ich habe vorgestern den Film "Ich bin Nummer Vier" gesehen. Das darf ich euch sagen. Worum es in dem Film geht, darf ich euch noch nicht sagen. Oder ob und wie er mir gefallen hat.
Hierüber kann ich allerdings reden, wenn ich das richtig interpretiere:
Zuerst einmal: Sperrfristen sind legitim und bleiben den Verleihern vorbehalten. Ich bestreite nicht das Recht, sie zu setzen. Ich erwarte auch von Kollegen, die nach der Unterschrift im Kinosaal sitzen, dass sie sich dran halten.
Über die Versuche der Verleiher, Informationen nicht bereit zu stellen, sondern zurück zu halten, hatte ich vor einiger Zeit ja schon mal geschrieben…
