Thema: Fantasy Filmf. 16


  • Fantasy Filmfest 2016: Night of the Living Deb


    Night of the Living Deb USA 2015. Regie: Kyle Rankin. Darsteller: Maria Thayer, Michael Cassidy, Ray Wise, Chris Marquette

    Offizielle Synopsis: Für die tollpatschige Deb wird ein One-Night-Stand zum Horrortrip. Schlimm genug, im Bett des Traummannes Ryan aufzuwachen und keine Erinnerung zu haben, was genau eigentlich zwischen den beiden gelaufen ist. Noch peinlicher, wenn Mr. Right am Morgen danach nur eines will: Deb möglichst schnell loswerden und ohne Frühstück hinauskomplimentieren. Der Walk of Shame wird für die Abservierte jedoch noch ätzender als sie begreift, was in der Zwischenzeit außerhalb des Betts passiert ist…

  • Fantasy Filmfest 2016: Kingsglaive: Final Fantasy XV


    Kingsglaive: Final Fantasy XV Japan 2016. Regie: Takeshi Nozue. Sprecher: Sean Bean, Lena Headey, Aaron Paul, Liam Mulvey, Adrian Bouchet

    Offizielle Synopsis: Zwischen Niflheim und Lucis herrscht seit Jahren ein gewaltiger Krieg, nur die Hauptstadt Insomnia kann den Angriffen der Niflheimer noch standhalten. Plötzlich kommt von den Aggressoren ein Angebot: Für dauerhaften Frieden soll Lady Lunafreya Kronprinz Noctis ehelichen. Doch im Reich Lucis ist ein Komplott in Gange. Nur Ritter Nyx Ulric und seine Königsgetreuen sehen die Gefahr und machen sich auf, den Verrat zu zerschlagen…

  • Fantasy Filmfest 2016: We are the Flesh


    We are the Flesh Mexiko/Frankreich 2015. Regie: Emiliano Rocha Minter. Darsteller: Noé Hernández, María Evoli, Diego Gamaliel

    Offizielle Synopsis: Einsiedler Mariano besetzt eines der letzten unzerstörten Gebäude in einer völlig kaputten Welt. Lucio und Fauna, beide jünger und weniger ranzig, wollen bei ihm Unterschlupf suchen. Er wird ihnen gewährt, wenn sie sich Marianos Bedingungen fügen. Aus seinen Augen sprüht der nackte Irrsinn. Sie willigen ein.

    Kritik: Endlich! ENDLICH!!! Ein Film, der die Konventionen sprengt, das Publikum spaltet und die Frage, was im Kino erträglich und/oder erlaubt sein sollte, mit großer Wut und viel Eiern neu stellt…

  • Fantasy Filmfest 2016: Antibirth


    Antibirth USA/Kanada 2016. Regie: Danny Perez. Darsteller: Natasha Lyonne, Chloë Sevigny, Meg Tilly, Mark Webber, Maxwell McCabe-Lokos, Emmanuel Kabongo

    Offizielle Synopsis: Nein heißt nein! Allerdings kann sich Lou nicht erinnern, ein Nein signalisiert zu haben – genauso wenig wie an alles andere auf der letzten Party. Ihr drogenbenebeltes Hirn wird erst wieder klar, als die Anzeichen untrüglich sind: schwanger! Kein Grund für die heruntergekommene Motelputzhilfe, Fastfood, Alkohol, Nikotin, Acid und Trash-TV abzuschwören. Sie legt keinen Wert auf das Balg in ihrem Bauch und für den Arztbesuch fehlt ihr ohnehin das Geld…

  • Fantasy Filmfest 2016: Follow


    Follow USA 2015. Regie: Owen Egerton. Darsteller: Haley Lu Richardson, Don Most, Noah Segan, Olivia Grace Applegate

    Offizielle Synopsis: Als Bohemian Quinn eines Tages vor der Leiche seiner Freundin Viv erwacht, befindet sich in ihrem Kopf ein großes Loch und in seiner Hand eine Pistole. In Panik versucht er a) herauszufinden, was geschehen ist, b) die Leiche in der Badewanne verschwinden zu lassen und c) bloß nicht die Kontrolle zu verlieren. Als dann auch noch Thana, die ihn umschwärmende Kollegin aus der Szenekneipe aufkreuzt, schlägt er sie nieder und sperrt sie in den Keller…

  • Fantasy Filmfest 2016: War on Everyone


    War on Everyone England 2016. Regie: John Michael McDonagh. Darsteller: Michael Peña, Alexander Skarsgård, Theo James, Tessa Thompson, Caleb Landry Jones, Paul Reiser, Stephanie Sigman, Malcolm Barrett

    Offizielle Synopsis: Alexander Skarsgård sieht nicht zufällig dem jungen Clint Eastwood ähnlich, und auch nicht von ungefähr wird ihm ein Latino als Partner zugeteilt. Der zu allem Überfluss ebenso verdorben ist wie der blonde Skarsgård. Zu zweit lässt es sich noch viel besser Ethnien und Randgruppen aller Art beleidigen. Es ist eben ein Krieg gegen alle. Zu Beginn nimmt das Duo einen Pantomimen auf die Hörner ihrer noblen Karosse – nur um herauszufinden, ob er einen Ton von sich gibt:

    Kritik: „War on everyone“ empfiehlt sich mit einem extrem launigen und stylischen Trailer als Crowdpleaser – und ist angeblich sogar der diesjährige Favorit des Festival-Veranstalters…